Köln, 10. März 2010: „Die Rente ist sicher“, hieß es vor über zehn Jahren. Dass dieser Satz nicht stimmt, wissen die Menschen längst. Doch wie damit umgegangen werden soll, ist für viele immer noch unklar. Die gesetzliche Rente allein kann den Lebensstandard heute kaum garantieren. Damit unerfreuliche Überraschungen ausbleiben, ist eine frühzeitige finanzielle Planung des Ruhestandes unerlässlich.
Kölner Bank als Mitveranstalter des Vorsorge-Tages
Rund um das Thema „Schön, dass alles geregelt ist“ präsentiert sich die Kölner Bank eG als Mitveranstalter auf dem 3. Kölner Vorsorge-Tag am 10 März 2010 von 10 bis 16.30 Uhr im Park Inn Köln City-West. „Der große Erfolg gibt uns als Mitveranstalter des Vorsorge-Tags recht, uns weiterhin zu engagieren. Um mit den Besuchern ins Gespräch zu kommen und ihnen die Bedeutung der finanziellen Vorsorge zu erläutern, ist dieser Rahmen für uns optimal“, erklärt Judith Jussenhofen, Pressesprecherin der Kölner Bank eG. Spätestens ab 50 Jahren sollte man seine Anlagen auf den Prüfstand stellen und entscheiden, welche Schwerpunkte man für das Alter setzen möchte. Ob es die Weltreise sein soll, die Unterstützung von Kindern und Enkeln oder das Ferienhaus im Süden – dies alles bedarf einer genauen und seriösen Planung.
Alles geregelt? Informationen zum Thema Testament
Doch nicht nur die finanzielle Altersvorsorge muss geplant werden. Das sensible Thema Testament darf in der dritten Lebensphase nicht in den Hintergrund treten. „Wir freuen uns, dass Herr Notar Konrad Adenauer für einen Vortrag zum Thema ‚Die inhaltliche Gestaltung von Testamenten’ zur Verfügung steht. Er wird alles Wissenswerte allgemein verständlich erläutern“, so Jussenhofen. Denn man möchte ja, dass nun wirklich alles geregelt ist.