• Erste rollende Bankfiliale in Köln
• Kölner Bank ab sofort mit umfangreichem Beratungsangebot unterwegs
• Unterversorgte Stadtgebiete werden gezielt angefahren
Köln, 26. Oktober 2010. Im Rahmen einer Pressekonferenz hat die Kölner Bank heute ihre „Rollende Bank“ vorgestellt. Die Kölner Bank bringt damit die erste rollende Filiale Kölns auf den Weg. „Wir wollen dort sein, wo wir gebraucht werden. Mit unserer „Rollenden Bank“ entgegnen wir dem allgemeinen Bankentrend, sich aus der Fläche zurückzuziehen“, erläutert Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, Vorstandsvorsitzender der Kölner Bank.
Ausgestattet und eingerichtet ist das Fahrzeug wie eine Bankfiliale mit Geldautomat, Beratungsraum und Wartebereich. Bis auf Bareinzahlungen können dort alle Bankgeschäfte wie in jeder anderen Filiale getätigt werden. Die Beratungsgespräche finden in einem geschlossenen Bereich statt. Eine blickdichte Glasscheibe verhindert ungewünschte Einsichten von außen. Durch die Musikuntermalung im Wartebereich ist ein Mithören der Gespräche nicht möglich.
Die „Rollende Bank“ wird keine Filialen der Kölner Bank ersetzen, sondern stellt ein zusätzliches Angebot dar. Insbesondere für ältere und immobile Menschen sei es wichtig, dass es Berater auch in städtischen Randgebieten gibt, die sie bei ihren Bankgeschäften unterstützen, so Vorstandsmitglied Klaus Müller.
Die „Rollende Bank“ ist Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 9.00 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 16.30 Uhr geöffnet. Am Mittwoch stehen die Berater von 9.00 bis 12.30 Uhr zur Verfügung. Der Donnerstagvormittag ist bisher für Besuche von Einrichtungen wie bspw. Seniorenheimen vorgesehen.
Die Einsatzgebiete der „Rollenden Bank“ sind vielfältig und wurden unter Geomarketing-Gesichtspunkten ausgewählt. Unterversorgte und lukrativ erscheinende Stadtgebiete werden gezielt bedient. Darüber hinaus ist geplant, auch Schulen anzufahren, um über das Bankgeschäft und Ausbildungsberufe zu informieren.
Für die Beratungsangebote stehen den mobilen Beratern modernste Ausstattung und Technik zur Verfügung. Die „Rollende Bank“ arbeitet vollkommen autark. Selbst bei voller Leistung aller elektrischen Verbraucher können alle Funktionen bis zu zwölf Stunden genutzt werden. Durch moderne UMTS-Technologie ist sie zudem standortunabhängig bei der Datenübertragung.
„Wir sehen uns in der Verantwortung, den Kölnern eine Bankberatung bieten zu können. Für uns ist es wichtig, dass wir ab sofort flexibel auf Bedarfslagen reagieren und überall dort sein können, wo wir gebraucht werden“, betont Prinz von Schoenaich-Carolath. Über die eigens dazu eingerichtete E-Mail-Adresse standort@rollende-bank.de können jederzeit Standortwünsche geäußert werden.
Die Berater der „Rollenden Bank“ sind über eine feste Telefonnummer (0221/2003-5000) immer erreichbar, auch an den Tagen, an denen das Fahrzeug in anderen Einsatzgebieten unterwegs ist. So wird sichergestellt, dass die Kunden auch weiterhin von den Beratern betreut werden, die sie kennen.
Ab sofort kann man sich auf der Website www.rollende-bank.de über die Termine, den Tourplan sowie weitere Details informieren.